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Was Sie als Immobilieneigentümer mit einem IT-Label zeigen

Einblicke··3 Min. Lesezeit·Raad van bestuur IT-label, Bestuur
Was Sie als Immobilieneigentümer mit einem IT-Label zeigen

Kernpunkte

  • Bei der Wahl einer Immobilie achten Mieter zunehmend auf digitale Einrichtungen, nicht nur auf Lage und Erscheinungsbild.
  • Das IT-Label lässt unabhängig feststellen, was Ihr Gebäude in diesem Punkt bereitstellt.
  • Das wirkt in beide Richtungen: Es belegt, was Sie anbieten, und macht deutlich, was der Mieter selbst ausbaut.
  • Eine Klassifizierung, die zu Ihrer Zielgruppe passt, ist wertvoller als die höchstmögliche.
  • Das Zertifikat ist zwei Jahre gültig und wird von einem zertifizierten Partner ausgestellt.

Mieter fragen zunehmend danach

Organisationen laufen zunehmend auf digitalen Prozessen: Cloud-Plattformen, Videokonferenzen, Datenanalyse, integrierte Sicherheit. Bei der Wahl einer Immobilie spielen diese Anforderungen mit — mitunter stärker als das Erscheinungsbild des Eingangs.

Bis vor kurzem gab es dazu wenig Belastbares. Ein Vermieter konnte sagen, das Internet sei gut; ein Mieter konnte das nicht prüfen. Das IT-Label macht daraus eine überprüfbare Aussage.

Eine Fassade mit scharf abgegrenztem Schattenband
Digitale Einrichtungen spielen bei der Wahl einer Immobilie mit

Was das Label Sie zeigen lässt

Eine Klassifizierung beschreibt, was in Ihrem Gebäude vorhanden ist: die Konnektivität und ob sie redundant ausgeführt ist, die interne Netzinfrastruktur, die Unterstützung für Smart-Building-Anwendungen und deren Skalierbarkeit.

Das ist kein Verkaufsargument, sondern eine Feststellung durch eine unabhängige Stelle. Genau deshalb hat es Gewicht im Gespräch mit einem Mieter: Sie sagen nicht, dass es passt, Sie zeigen, was da ist.

Es wirkt auch andersherum

Ein IT-Label zeigt nicht nur, was Sie bereitstellen, sondern auch, was nicht. Das wirkt wie ein Nachteil und ist keiner. Ein Mieter, der vorab weiß, dass er die Verkabelung selbst verlegt, kommt später nicht darauf zurück. Erwartungen, die von Anfang an stimmen, führen zu weniger Diskussionen während der Laufzeit.

Für einen Vermieter, der Rohbauflächen vermietet, ist das Label daher genauso brauchbar wie für einen, der schlüsselfertig liefert. Es beschreibt in beiden Fällen die Vereinbarung. Mehr über das, was Mieter von einem Standort erwarten.

Ein IT-Label ist kein Versprechen, dass Ihr Gebäude gut ist. Es ist eine Feststellung darüber, was es bereitstellt — und genau das will ein Mieter wissen.

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Welche Klassifizierung zu Ihrem Gebäude passt

Es liegt nahe, die höchste Klassifizierung anzustreben. Das ist selten die richtige Frage. Ein Gebäude, das auf Lagerung ausgerichtet ist, hat von redundanter Glasfaser nichts, und deren Kosten lassen sich bei Mietern, die nicht danach fragen, nicht wieder hereinholen.

Die relevante Frage ist, welche Mieter Sie bedienen möchten und ob Ihr Gebäude bereitstellt, was diese Mieter brauchen. Manchmal lautet die Antwort, dass investiert werden muss. Oft lautet sie, dass das Gebäude bereits passt und es nur niemand wusste. Mehr über digitale Infrastruktur und den Wert Ihrer Immobilie.

Ein Raster aus Balkonen über eine ganze Fassade
Zuverlässige Konnektivität ist für manche Mieter eine Grundbedingung und für andere nicht

Wenn Sie doch investieren möchten

Zeigt die Beurteilung, dass Ihr Gebäude nicht bereitstellt, wonach Ihre Zielgruppe fragt, macht das Label deutlich, wo der Unterschied liegt. Oft geht es um eine begrenzte Zahl von Punkten: eine zweite Glasfaserroute, stärkere Verkabelung in den Steigleitungen oder ein Technikraum, der auf Stand gebracht wird.

Das ist eine Investitionsentscheidung wie jede andere, mit Budget und erwarteter Wirkung. Der Unterschied ist, dass Sie sie jetzt auf Basis von Fakten treffen.

Wie es abläuft

Die Beurteilung führt ein IT-Label Certified Partner durch, der sowohl die physische Infrastruktur als auch die tatsächliche Leistung feststellt. Ergebnis sind eine Klassifizierung und ein zwei Jahre gültiges Zertifikat.

Diese Gültigkeitsdauer ist bewusst begrenzt: Digitale Infrastruktur altert, und eine fünf Jahre alte Aussage sagt wenig. Lesen Sie mehr darüber, wie das Zertifizierungsverfahren abläuft.

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