Einblick in das Netzwerk, das zum Gebäude gehört
Sie betreuen die Geräte, die Konten und die Arbeitsplätze. Aber Anschluss, Verkabelung und manchmal das WLAN gehören zum Gebäude. Das IT-Label macht diesen Teil sichtbar.

Kommt Ihnen das bekannt vor?
- Beschwerden über das WLAN, obwohl die Access Points dem Vermieter gehören.
- Eine Störung, und niemand weiß, wer den Provider anrufen soll.
- Ein Umzug, bei dem Sie erst einbezogen werden, wenn der Mietvertrag schon unterschrieben ist.
Was Ihnen das IT-Label bringt
Eine klare Grenze
Was der Vermieter liefert und betreibt, und was Ihre Organisation selbst regelt.
Weitere Informationen →Unabhängige Messungen
Abdeckung, Kapazität und Stabilität, gemessen dort, wo Menschen arbeiten.
Weitere Informationen →Mitsprache beim Umzug
Sie wissen vorab, ob ein neues Gebäude Ihre Anforderungen erfüllt.
Weitere Informationen →Eine gemeinsame Sprache
Das IT-Label übersetzt Technik in ein Niveau, das auch Geschäftsleitung, Facility Management und Makler verstehen. So wird IT ein vollwertiger Teil der Gebäudewahl.
Häufig gestellte Fragen
So wird das IT-Label festgestellt
Die Methodik ist öffentlich: sechs Bewertungsbereiche, eine Klassifizierung.
Verwandte Informationen
Für wen ist das IT-Label?
Das IT-Label für Eigentümer, Investoren, Entwickler, öffentliche Hand, Mieter, Makler, Gutachter, Betreiber, Anbieter und Prüfstellen.
Verantwortlichkeiten von Vermieter und Mieter
Das IT-Label zeigt das digitale Übergabeniveau eines Gebäudes. Wer was macht, wird in der IT-Demarkationsliste festgelegt.
Die Methodologie
Ein unabhängiges Audit bewertet die physische Infrastruktur und die tatsächliche Leistung, nach einer festen Methode für jeden Partner.
Worauf sollten Sie achten?
Worauf achten Sie bei der Bewertung der digitalen Infrastruktur einer Immobilie? Von Konnektivität und WiFi bis Smart-Building-Einrichtungen.